freitag 28. bis sonntag 30. juli

Drums und Reggae, Beat und Soul

„Sei ein bisschen Afrikaner und tanze einfach, wenn dir gerade danach ist“ lautet eine der Empfehlungen von Festival-Besuchern. Das fällt meist nicht schwer, da afrikanische Bühnenshows ins Blut gehen und die Beine fast von allein zucken.

 

Aktuelle Künstlerliste:

MARY SUMMER (Halbfinale bei „The Voice of Germany“)

Bekannt wurde Mary Summer durch ihre erfolgreiche Teilnahme bei „The Voice of Germany“, bei der sie das Publikum durch ihre ausdrucksstarke Stimme und ihr attraktives Aussehen beeindruckte. Im Juli tritt sie beim Afrika-Festival in Böblingen auf, wir freuen uns sehr. Sie ist auch gemeinnützig für Projekte in Kenia und Südafrika aktiv, außerdem … nein, das wird hier zu viel. Lest (und hört) mehr auf ihrer Website www.marysummer.com.

 

SAFNAMA

„Safnama“ heißt in Wollof, der Landessprache von Senegal und Gambia (Westafrika) „Es gefällt mir“. Wenn die dynamischen Jungs loslegen, dann wird mit kultureller afrikanischer Musik im Blut gefeiert und Lebensfreude vermittelt. Zitiert aus ihrer Website www.safnama.de.

NATONDI

Souk, AfroPop, Reggae und AfroSalsa dienen als Grundlage für die AfroBeats
von Beatrice Chidinma & NATONDI BAND, deren Mitglieder aus Nigeria, Ghana, Kongo und Deutschland(!) kommen. In einem Pressetext schreiben sie, dass sie jedes Publikum in gute Stimmung bringen können. Also dann, gleich am ersten Tag sind sie eingeplant. Mehr Infos und ein paar Hörproben gibt es im Internet und auf Facebook.

PAMUZINDA

Die positiven Seiten Simbabwes möchte diese Gruppe zeigen, mit „… einer lebendigen Kultur, wundervoller Musik mit den vielfältigen Instrumenten, traditionellen Liedern und Tänzen, vielen Geschichten, die so zu erzählen sind“ So schreiben sie es auf ihrer Website www.pamuzinda.de und so zeigen sie es bei uns auf dem Afrika-Festival in Böblingen.

Band Pamuzinda

Pamuzinda aus Simbabwe sorgen in Böblingen für Stimmung

NAMPEZIK

Die fünf Musiker bieten auf hohem Niveau traditionelle Musik aus Mali. Zwei haben ihre Biografien als PDF in englischer Sprache zur Verfügung gestellt, die ihr hier anschauen oder downloaden könnt:
Ladji Kanté, (Voice, Drumset, E-Gitarre), Mariatou Dembele (Solo Voice), Drissa Dembele (Kora, Balafon), Sidiki Dembele (Djembe, N’ghoni) und Leon Jarosch (E-Bass).

Nampezik aus Mali

Nampezik aus Mali

TRIO DAKAR

Als Zusammenschluss dreier musikalischer Größen aus dem Senegal verzaubert TRIO DAKAR sein Publikum.
Mit Pape Samory Seck, der als einer der gefragtesten Percussionisten weltweit mit klarem Spiel und charismatischen Soli überzeugt, Djiby Diabate, dessen Musikalität am Balafon fasziniert und Edou Mangas, dessen einfühlsames Koraspiel und facettenreicher Gesang die drei zu einer harmonischen Einheit verschmelzen lässt.
Bei diesem Konzert wird der Sound mit fetzigen Pianopattern von Susanne Frische ergänzt.

JOE RAIN & BAND

Der Reggae-Musiker kommt aus Kenia und hat seinen Auftritt am Freitagabend. Er schreibt seine Songs selbst und sagt: „Ich möchte immer mehr Menschen mit meiner Musik erreichen und jeden einzelnen von ihnen mit dieser Musik glücklich machen.“ Das wird ihm und seiner Band beim Afrika-Festival sicher gelingen. Hörproben gibt es auf seiner Website www.joerain.eu.

KAIRA PERCU

Der Trommelwirbel von Kaira Percu beginnt schon in der Bahnhofstraße, was am Samstagnachmittag sicher ein ungewöhnliches Erlebnis wird. Sie spielen sowohl traditionelle Musik aus „Senegambia“, als auch selbst komponierte Stücke auf der Saurouba, Sabar, Djembé und Dundung. Das sind die unterschiedlichen Trommeln, die in Westafrika gespielt werden. Jedes dieser Instrumente schafft eine einzigartige Atmosphäre, da die einzelnen Trommeln stellvertretend für die ethnischen Gruppen in Senegambia erklingen.