freitag 26. bis sonntag 28. juli

Rückblick auf 2018

Sehr gern schauen wir auch zurück auf das Afrika-Festival 2018. Hervorragende Künstler und Aussteller waren da und haben die Besucher begeistert.

Wir sagen Danke dafür und möchten sie nicht einfach von unserer Website verschwinden lassen, sondern ihnen in diesem Rückblick einen Platz bieten.

SOKO und Velile

„Einst für den „KÖNIG DER LÖWEN“ in Johannesburg entdeckt, sang und spielte Velile die Hauptrolle der „Rafiki“ knapp neun Jahre lang auch in der Hamburger Produktion des Welterfolges. Im Jahr der WM 2010 kam der Durchbruch als Solistin mit dem Song „Helele“. Klickt mal drauf, ihr kennt ihn.

Seit fünf Jahren tritt Velile als Solistin der Band SOKO auf. Die Gründer von SOKO Otto Jansen (saxes) und Manfred Sauga (bass) setzen sich seit über 30 Jahren mit afrikanischen Musikformen auseinander. SOKO spielt südafrikanischen Township-Jazz – Musik, die zum Tanzen einlädt. Titel aus Veliles Repertoire wie „Helele“ stehen neben Evergreens wie „Pata Pata“ und Eigenkompositionen von SOKO.“

Soviel aus einer Pressemitteilung und wir finden, das klingt sehr vielversprechend. Noch mehr erfahrt ihr auf der SOKO-Website.

GODFREY and the Grand Sons

Ebenfalls neu dabei ist diese Band, und ihr Auftritt ist für den Freitag eingeplant.

„Godfrey Aletor,Godfrey and the Grand Sons der charismatische Sänger aus Nigeria, entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Musik. Mit seinen Roots Reggae Songs, die von Herzen kommen, möchte er von Frieden, der Liebe und dem Sinn des Lebens erzählen. Dabei werden Botschaften und Gefühle einfangen, die dem Zuhörer andere Sichtweisen aufzeigen und stimmungsvoll in andere Welten entführen.
Dass ihm dies gelingt, zeigen erfolgreichen Auftritte, bei denen er mit seiner sanften Stimme unterstützt durch seine Band „Godfrey and the Grand Sons“ stets ein begeistertes Publikum zurücklässt.“

So steht es auf der Website www.godfreymusic.de und dort sind auch diverse Hörproben und Videos anzuklicken, z. B. dieses hier: https://youtu.be/4ZTpDT-EgOE

PAMUZINDA

Die positiven Seiten Simbabwes möchte diese Gruppe zeigen, mit „… einer lebendigen Kultur, wundervoller Musik mit den vielfältigen Instrumenten, traditionellen Liedern und Tänzen, vielen Geschichten, die so zu erzählen sind“ So schreiben sie es auf ihrer Website www.pamuzinda.de und so zeigen sie es bei uns auf dem Afrika-Festival in Böblingen.

GLOBAL MUSIC ORCHESTRA

Pape Samory Seck, einer der gefragtesten Percussionisten weltweit, wird auch wieder dabei sein. Er war schon letztes Jahr einer der Publikumslieblinge und wird 2018 mit einem neuen Konzept auftreten. Zusammen mit Mike Herting und Mame Balla Diouf kommt er als „Global Music Orchestra“ nach Böblingen.

KACHIKALLY BAND

Die Band aus Gambia unterhält mit traditioneller afrikanischer Musik. Die Stimme von Frontman Sam geht unter die Haut. Wunderbare Saxophon- und Gitarrensoli von Harry Berger und Georg Hesse ergänzen die afrikanischen Songs, immer getragen vom erdigen Groove Sebastian Schusters am Bass und Thomas Göhringers an den Drums und quirlig lebendig ergänzt durch Sams Percussionspiel.

EASY JAHMERS

Das sind fünf Musiker aus fünf Ländern: Burundi, Deutschland, Gambia, Jamaika und Italien … multikultureller geht es nicht. Die noch neue Band lässt mit ihren Afro-Beats und Reggae-Songs gerne eine Verwandtschaft zur Musik von Bob Marley erkennen.

 

KLIKUSCH

Im Kinderprogramm war Klikusch die große Attraktion. Ein Clown, der gleichzeitig Artist ist, ein pantomimender Musikant … und erfolgreich beim renommierten Baden-Württembergischen Kleinkunstpreis sowie Gewinner beim „Lüdenscheider Lachsack“.

„Ein Künstler, der so reichhaltige Facetten wie Clownerie und Slapstick paart mit virtuoser Artistik und Körperkomik ebenso wie mit Elementen aus Tanz und der Welt der Percussion“, wie er auf seiner Website www.klikusch.de schreibt.